Beinschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen können auf einen drohenden Herzinfarkt hinweisen. Betroffene sollten die Symptome möglichst frühzeitig erkennen und behandeln lassen.
Bei den tödlich Verunglückten auf deutschen Straßen handelt es sich besonders häufig um über 75-Jährige. Daher bestehe Handlungsbedarf in der Entwicklung von Präventionsprogrammen, meinen Orthopäden und Unfallchirurgen.
Der Ausfall bestimmter Sprachareale im Gehirn, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, lässt sich durch andere Hirnreale weitgehend kompensieren. Das gilt jedoch nicht für besonders grundlegende Funktionen, fanden Forscher heraus.
Kinder mit Diabetes müssen früh im Umgang mit ihrer Erkrankung geschult werden. Doch auch Hilfe von außen können sie in Anspruch nehmen. Welche Möglichkeiten sich bieten.
Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören auch Gemüse und Kräuter. Doch diese können manchmal mit Bakterien belastet sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gibt Tipps zur Risikominimierung.
Wer sein Leben mit Normalgewicht, wenig Alkohol und ohne Zigaretten zubringt, hat eine um 7 Jahre erhöhte Lebensdauer gegenüber dem Bevölkerungsdurchschnitt. Das ergaben Daten aus einer amerikanischen Langzeitstudie.
Über eine Million Menschen in Deutschland vertrauen für ihre Nachtruhe auf Schlafmittel. Doch nicht selten machen die Ein- und Durchschlafhilfen abhängig und verschlechtern den Schlaf sogar noch.
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) steht im Ruf, bei Kindern überdiagnostiziert zu werden. Ganz anders sieht es unter Erwachsenen aus: Hier leiden viele unerkannt. Dabei ist die Krankheit auch nach der Kindheit behandelbar.
Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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