Kinder unter vier Jahren zählen zu den häufigsten Vergiftungsopfern. Mit ihrem niedrigen Körpergewicht, der dünnen, aufnahmefähigen Haut und den noch nicht vollständig ausgereiften Organen reagieren sie besonders stark auf giftige Substanzen.
Die aktuelle S3-Leitlinie zur Allergieprävention sieht vor, dass Babys ihren ersten Brei Ende des 4. Monats erhalten. Die Stillkommission rät dagegen zu einer Einführung der Beikost zwischen dem 5. und 7. Monat. Ein Widerspruch? Nein, denn ab wann ein Säugling innerhalb des genannten Zeitfensters zusätzlich Beikost benötigt, ergibt sich individuell in Abhängigkeit vom Gedeihen und der Essfähigkeit des Kindes, betont das Bundesinstitut für Risikobewertgung (BfR).
Der steigende Leistungsdruck am Arbeitsplatz birgt hohe Risiken für das physische und psychische Wohl der Arbeitnehmer. Deshalb sollen die gesundheitsgefährdenden Bedingungen mehr in den Blick der Öffentlichkeit und des Gesundheitswesens rücken.
Eine neue Katheter-Behandlung bewahrt viele Menschen mit schweren Schlaganfällen vor dauerhaften Behinderungen. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) möchte diese flächendeckend verfügbar machen.
Wodurch bildet sich eine dünne weiße Schicht auf Schokolade? Und kann man die Süßigkeiten trotzdem verzehren? Hamburger Forscher untersuchten das Phänomen genauer.
Das starke Erdbeben in Nepal am 25. April hat weite Teile des Landes unter Lawinen und Trümmern begraben. Tausende von Menschen starben. Um die Überlebenden mit Arzneimitteln zu versorgen, reisten die „Apotheker ohne Grenzen“(AoG) in das Katastrophengebiet.
Wenn die Fugen der Fliesen im Bad plötzlich krumm erscheinen oder der Fensterrahmen eine Beule zu haben scheint, dann ist das ein Alarmsignal. Welche Ursachen verzerrtes Sehen haben kann.
Operationen, die unter Vollnarkose ablaufen, erfordern grundsätzlich eine künstliche Beatmung. Eine schonende Methode mit flachem Atemzug und niedrigem Ausatemdruck erweist sich laut einer aktuellen Studie als besonders sicher.
Ohne Medikamente geht es nicht beim Morbus Parkinson. Die Erkrankten profitieren aber auch von nicht-medikamentösen Maßnahmen. So können sportliche Aktivitäten, aber auch Verfahren zum Stressabbau die Beschwerden häufig lindern.
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Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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