Rote Flecken im Gesicht, sichtbare Äderchen und Pusteln: Dahinter kann eine Entzündung der Gesichtshaut stecken, die Rosazea. Lesen Sie hier, wie sich die Erkrankung äußert und was Sie dagegen tun können.
Kontrollierter Schlafentzug gilt als wirksames Mittel bei Depressionen. Denn bei Schlafentzug strukturieren sich bestimmte Hirnareale um – darunter auch solche, die bei Depressionen eine Rolle spielen. Eine Studie der Universitätsklinik Zürich bestätigte den Therapieerfolg der Wachtherapie bei Depressionen.
Rund 40 Prozent der Deutschen schätzen ihre Pflegevorsorge für das Alter schlecht ein. Trotzdem kümmern sie sich nicht um eine Zusatzvorsorge. Schuld daran sind die jeweilige Lebenssituation und das Alter, ergab eine Umfrage der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK.
Im Dunkeln zur Arbeit gehen, im Dunkeln nach Hause kommen – die kurzen Tage während der Herbst- und Wintermonate schlagen vielen Menschen aufs Gemüt. Schätzungen zufolge klagt bis zu einem Fünftel der Bevölkerung dann über Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Bei vielen bessert sich der Zustand nach einiger Zeit wieder – bei anderen entwickelt sich daraus eine saisonal abhängige Depression.
Jeder kennt die Schattenseiten des Winters: Kälte und Nässe verursachen Erkältungen. Auch Blasenentzündungen häufen sich in dieser Zeit. Pflanzliche Mittel aus der Apotheke und einfache Alltagsmaßnahmen schaffen Abhilfe und ersparen oftmals den Griff zu Antibiotika.
Partnerbindung folgt einem biologischen Mechanismus: Das Hormon Oxytocin stimuliert das Belohnungszentrum im Gehirn – ähnlich wie eine Droge. Dies stellten Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn anhand einer aktuellen Studie fest.
Über eine Milliarde Überstunden haben die Deutschen im Jahr 2012 geleistet. Sporadische Mehrarbeit schadet nicht, doch wer ständig mehr schuftet, wird dümmer. Das haben finnische Forscher herausgefunden.
Jeder kennt sie: Muttermale, Altersflecken, Sommersprossen. Diese Pigmentstörungen sind meistens harmlos. Viele empfinden sie aber als störend und wollen sie loswerden. Mit welchen Mitteln das geht, erfahren Sie hier.
Von Verbrennungen bis zu Magen-Darm-Infektionen: Das allseits beliebte Grillen hält eine ganze Menge Gefahren bereit. Hier gibt es Tipps, wie man sich davor schützt.
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Eine Diabeteserkrankung wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Mögliche Folgen sind Pilzerkrankungen und unangenehmer Juckreiz. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der richtigen Pflege lässt sich jedoch gut vorbeugen.
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Viele nutzen das Solarium, um mit vorgebräunter Haut in den Urlaub zu starten. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Künstliche UV-Strahlung kann das Risiko für schwarzen Hautkrebs deutlich steigern.
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Atemnot kann den Alltag stark einschränken und vielen Betroffenen Angst machen. Doch es gibt Möglichkeiten, besser mit den Beschwerden umzugehen und den Teufelskreis aus Luftnot und Anspannung zu durchbrechen.
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