Seit einigen Wochen steigen die Coronazahlen wieder an. Zeit, seinen Impfschutz aufzufrischen. Dafür gibt´s ab August einen an die aktuell kursierende Variante angepassten Impfstoff.
Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel: Die Seekrankheit kann einem den entspannten Ausflug auf dem Wasser ganz schön vermiesen. Doch mit diesen Tipps sind die Symptome leicht zu kontrollieren.
Mehr Platz, leckere Snacks und vielleicht ein Gläschen Sekt – beim Fliegen in der Business-Klasse zu sitzen ist eine feine Sache. Aber aufgepasst: Neuen Daten zufolge könnte der Flug in der Economy für das Herz gesünder sein.
Wer abnehmen will, soll nicht am Frühstück sparen, hieß es bisher. Denn ein gefüllter Bauch bewahrt vor späterem Heißhunger und unnötiger Kalorienzufuhr. Australische Forscher haben diese Empfehlung jetzt unter die Lupe genommen.
Werdende Mütter sollten vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel auf die Kindsbewegungen achten. Nehmen diese deutlich ab, ist eine sofortige Kontrolle bei der Frauenärzt*in angebracht. Denn hinter nachlassenden Bewegungen des Babys könnte ein Nabelschnurproblem stecken.
Der Aperol Spritz zählt schon seit Jahren zu den beliebtesten Cocktails – vor allem im Sommer. Doch jetzt geistern Warnungen durchs Internet, dass das orangefarbene Mixgetränk krebserregend ist. Ist da was dran?
Tetanus ist eine lebensgefährliche Erkrankung, die dank der Möglichkeit zur Impfung zum Glück immer seltener wird. Doch ausgestorben ist sie noch lange nicht – 2017 wurden in der EU und angrenzenden Ländern 82 Tetanusfälle gemeldet. Betroffen sind dabei vor allem ältere Frauen.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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